#ootd 20.02.2012

via Instagram http://ift.tt/2lye06FFebruary 20, 2017 at 09:49AM

 

Simplicity 2403 mit halbem Tellerrock aus grauem Anzugstoff, Jenna Cardi Upcycling aus einem Merinostrickpulli.

(Die gestern eingedrehten Locken sind schon wieder fast weg. Der Aufwand lohnt sich also wirklich nur für ganz besondere Anlässe. Was aber dann dazu führt, dass ich es so selten mache, dass mir die Übung fehlt. Doofe Zwickmühle)

ootd

via Instagram http://ift.tt/2cbROHNSeptember 09, 2016 at 10:34AM

 

Und wieder ein #Simplicity2403, diesmal mit original Rockteil. Das war mein erstes Kleid nach dem Schnittmuster. Ich passte es statt an mir auf der Thermobüste an. Resultat: zu enges Oberteil. Deshalb der dreieckige Einsatz an der Knopfleiste.

(Mich hat die Thermobüste überhaupt nicht überzeugt, leider 😦 Der Übergang unter Brust (graue Linie) ist aus topologischer Sicht nicht differenzierbar und es ist sehr schwer bis nahezu unmöglich, das wirklich exakt abzuformen. In der Regel kommt dabei eine differenzierbare Trajektorie raus wie im Bild die rote Linie. Bei kleinen Brüsten ist der Unterschied der beiden Linien marginal, je größer die Differenz Brustumfang-Unterbrustumfang, desto größer die Abweichung)

MeMadeMittwoch mit Blätterranken

Kurz vor Pfingsten ging ich mit dem nicht mehr aufhörenden Rauschen und Pfeifen im Ohr zu meiner Hausärztin, die mich mit Verdacht auf Tinnitus zum HNO schickte und mich für eine Woche krank schrieb und mir Entspannung verordnete.

Diese verordnete Entspannung nutzte ich dazu, endlich mal eines meiner schon lange geplanten Kopfkleider zu nähen. Den Stoff hatte ich bereits 2013 in Berlin gekauft. Vor einigen Monaten sah ich ihn irgendwo, wo er als Tana Lawn von Liberty einsortiert war. Auf der Webkante steht nichts von Liberty, deshalb vermute ich, dass es eine Kopie ist. Aber der Stoff hat schon eine gute Qualität.kleid_160907-002.jpg

Ich nähte mal wieder ein Simplicity 2403 mit halben Tellerrock statt des Bleistiftrocks. Aus Musterverlaufsgründen musste der Rock leider knapp über dem Knie enden. kleid_160907-004.jpgMittlerweile mag ich es lieber, wenn die Röcke knapp unterhalb vom Knie enden. Dem Saum verstärkte ich mit Versteifungsband (horsehair braid), so dass der Rock schön ausgestellt ist. Und weil das Kleid ungefüttert ist, trage ich einen simplen Unterrock aus Seide.kleid_160907-006

Und weil es morgens jetzt schon ein bisschen zu kühl für ohne Jacke ist, trug ich heute morgen dazu noch meine neue Hortencia Strickjacke an. Es ist die erste Strickjacke, die ich geschafft habe für mich fertig zu stricken. Ich hab schon das ein oder andere Babystrickstück fertig gestrickt, aber eine ganze Erwachsenenjacke erschien mir lange Zeit total utopisch. Und auch für diese Jacke habe ich über 3 Monate gebraucht. Aber ich habe durchgehalten!!! Aber es ist halt auch größtenteils glatt rechts zu stricken, das schaff selbst ich, wie es scheint.kleid_160907-008

Wie andere mit den morgens noch recht frischen, nachmittags aber doch spätsommerlichen Temperaturen umgehen seht ihr auf dem MeMadeMittwoch Blog (der ein neues Kleid bekommen hat!)

Und dann noch eine Frage in eigener Sache: Seit ein paar Tagen experimentiere ich mit täglichen Outfitfotos auf Instagram. Da ja nicht jede Blogleserin auf Instagram ist, frag ich mich, ob Interesse besteht, dass ich diese Fotos auch hier auf dem Blog poste. Da ich häufig Outfits mehrere Tage hintereinander anziehe, würde ich wohl nicht täglich hier posten, aber vielleicht würde es dem Blog guttun, mal wieder mehr Kleider zu sehen. Wegen meiner Fotosession-Unlust mit dem Liebsten (wir geraten uns regelmäßig bei den Shootings in die Haare, wie die jeweils andere ihren Job zu machen haben) kleid_160907-005hab ich viele selbstgenähte Sachen hier im Blog noch gar nicht gezeigt. Fändet ihr das gut, die Instagrambilder auch hier zu sehen? Oder nerven euch doppel- und dreifachpostings?

MeMadeMittwoch im anNÄHerungs-Kleid

Dieses Jahr nähte ich bei der anNÄHerung Anfang Januar in Bielefeld ein bewährtes Schnittmuster: Simplicity 2403. Zum 4. Mal. Wobei alle Versionen anders aussehen. Das Schnittmuster bietet schon sehr viele Variationsmöglichkeiten. Und ich ergänzte diese Möglichkeiten ja noch um die Variante Tellerrock statt Bleistiftrock.

Ich liebe dieses Kleid! Es ist aus einem grauen Anzugstoff von Alfatex in Köln. Eigentlich hätte ich gerne einen noch dunkleren Grauton gehabt, aber Stoffkaufen ist ja bekanntlich kein Wunschkonzert 😉

Diesmal habe ich den Reverskragen genäht.kleid_160309-011 Das Rückenteil habe ich nicht gekräuselt sondern eine Kellerfalte eingelegt. kleid_160309-013Ebenso habe ich die Ärmel nicht gekräuselt sondern Falten eingelegt. Ich wollte einen möglichst cleanen Look.kleid_160309-012

Dazu trage ich eine Jenna Cardigan. Die erste Variante war ein ziemlicher Reinfall, weil sie viel zu groß war. Also durchforstete ich den Kleiderschrank des Liebsten nach alten Pullovern für ein Probemodell. Dabei stieß ich auf 3 Feinstrickrollkragenpullover aus Merinowolle, die ich noch nie gesehen hatte (wir kennen uns seit 17 Jahren und wohnen seit 6 1/2 Jahren zusammen). Ich bekam das okay, dass ich die Pullover zerschneiden dürfe. Also pauste ich Jenna erneut 2 Größen kleiner ab, an den Schultern sogar 3 Größen kleiner. Außerdem ließ ich die Schulterpassen mit den Kräuseln über der Brust weg. Dann zerschnitt ich den dunkelblauen Rollkragenpullover. Und nun bin ich schwer verliebt in meine Upcycling-Jenna aus feinstem Merinostrick.kleid_160309-004 Die Knopfleiste ist nicht perfekt. Ich hab auch nach 5 Jahren noch nicht rausgefunden, wie man bei der Overlock verhindert, dass die Naht am Ende immer etwas ausleiert in Strickware.  kleid_160309-008

Mehr Frauen in selbstgemachter Kleidung gibt es wie jeden Mittwoch beim MeMadeMittwoch

anNÄHerung 2015

So, wir haben es wieder getan. Susi, Alexandra und ich haben 34 andere Nähnerds nach Bielefeld gelockt, um mit uns gemeinsam das Wochenende durchzunähen.

Und nun sitze ich hier, einerseits noch total beseelt von der tollen Atmosphäre vor Ort, den tollen Frauen in dieser Vielfalt, die sich alle so unvoreingenommen und herzenswarm begegnet sind. Andererseits traue ich mich kaum, von diesem unfassbar tollen Ereignis zu schwärmen, weil es ganz offensichtlich Begehrlichkeiten weckt, denen ich mich nicht gewachsen fühle.

Wir haben schon im Vorfeld gemerkt, dass auch locker 50 Nähnerds dem Ruf nach Bielefeld folgen würden und haben Möglichkeiten diskutiert, wie wir diesen Wünschen nachkommen könnten. Wir haben uns seinerzeit, als wir die erste anNÄHerung planten, bewusst für einen überschaubaren Kreis entschieden. Urspünglich geplant waren 30 Plätze, 2014 waren es, wie auch 2015 schlussendlich 37 Frauen, die gemeinsam genäht, gefachsimpelt, gefeiert, ermutigt, gelacht und geflucht haben. Und mit diesen 37 Personen und geschätzt 50 Nähmaschienen, 3 Bügelbrettern, 1 Spiegel, 1 Schneiderpuppe, 1 Dampfdingsi, 2 Pinnwänden, 1 Getränkekühlschrank und 1 Wühltisch war der größte Seminarraum, den die Jugendherberge zu bieten hat, einfach auch voll. Also überlegten wir im Vorfeld, ob es vielleicht sinnvoll wäre, den nächstkleineren Seminarraum noch mit dazu zu nehmen, um noch mehr Teilnehmerinnen akzeptieren zu können. Wir haben uns dagegen entschieden. Es wäre einfach nicht das gleiche, wenn es noch einen Nachbarraum gäbe. Man hätte ständig das Gefühl, man könnte was verpassen. Viele haben berichtet, dass sie die Zeit intensiv zum nähen genutzt haben und es schade finden, nicht mehr mit anderen in Interaktion getreten zu sein. Ich glaube aber, dadurch, dass wir alle in einem Raum waren, gab es auch viel passive Interaktion. Die wäre bei einem 2. Raum in 2 Lager geteilt. Und auch in den festen Pausenzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) gab es durch die begrenzte Gruppengröße die Möglichkeit, wirklich mit jeder mal am Tisch gesessen zu haben. Das hat sich ganz automatisch so ergeben und fühlte sich sehr natürlich an.

Hinzu kommt, dass es eben auch organisatorisch einen Unterschied macht, ob man von 37 Frauen Anmeldungen abheftet, die Zahlungseingänge kontrolliert, Listen mit Essenswünschen, Zimmerbelegung, etc erstellt, Namensschilder eintütet (Danke an Antonia und Antje, die das diesmal während der Autofahrt erledigten!), und und und, oder ob man das für 50 Personen tut. Für 37 ist das ein überschaubarer Aufwand, den ich gemeinsam mit Susi und Alexandra gerne betreibe. Und das Lob, das man jetzt bei all den Rückblicken lesen kann, tut gut und gibt uns Recht, dass wir die Orga gut gemacht haben. Ob das bei noch mehr Personen der Fall wäre? Ich möchte es, ehrlich gesagt, gar nicht ausprobieren.

Wenn man sowas zu dritt in seiner Freizeit organisiert, ist es eigentlich wirklich nicht viel Aufwand, vor allem, wenn man es häufiger als einmal macht. Ich schreibe in den nächsten Tagen mal auf, was wir so grob gemacht haben in der Hoffnung, noch andere anzustiften, Ableger der Bielefelder anNÄHerung zu organisieren, damit noch viel viel mehr Menschen in den Genuss dieser wirklich tollen Veranstaltung kommen. Ich glaube nämlich nicht, dass nur wir das organisieren können. Und ich bin auch gerne bereit, Fragen zu beantworten.

Wie wir die Anmeldung für nächstes Jahr organisieren, wissen wir noch nicht. Das werden wir in den nächsten Wochen mal miteinander bequatschen. Und bis dahin wäre ich dankbar, wenn der Hype wieder etwas abflauen würde. Ich habe schon jetzt bereits den Überblick verloren, wer sich wo über welchen Kanal „angemeldet“ hat.

So, lange Vorrede, ich weiß. Jetzt mein Rückblick.

Nachdem Antonia und ich letztes Jahr zu zweit das Auto ziemlich voll geladen hatten, wussten wir diesmal, was wir zu Hause lassen konnten und haben stattdessen Antje mitgenommen. Das war ein guter Tausch! Wir kamen super durch auf der Autobahn und waren sehr früh in Verl beim Marc Aurel Outlet, wo ich es schaffte, mich stofftechnisch wirklich zurück zu halten. Nur ein wirklich toller Wollstrick, ein grauer Baumwollstoff und 1 m Futter durften mit. Außerdem noch ettliche Meter Ripsband, Einfassgummi, Garn und Knöpfe. Und dann sah ich da noch ein Paar wunderschöne Lackschuhe stehen. Für 20 Euro, weil schon getragen. Von einem Model bei einer Modenschau.kleid150120-009 Schon dort trafen wir ein paar andere Teilnehmerinnen, die ich vom letzten Jahr kannte bzw regelmäßig beim Kölner Nähnerdstammtisch treffe.

Die Ankunft in der Jugendherberge war viel weniger aufregend und viel mehr freudiges Wiedersehen als beim letzten Mal. Schön!

Ich hatte mir diesmal ein weniger aufwändiges Projekt vorgenommen. Simplicity 2403. Schon zweimal genäht, Schnitt angepasst, das sollte sicher in 2 Tagen fertig zu nähen sein. Vor allem, weil der Stoff für Ärmel nicht mehr reichte. Auch wenn ich vorsichtshalber noch ein Backupprojekt mitnahm, ich habe es nicht angefangen. Aber ich wurde fertig mit dem Kleid! Yeah!!! Faszinierend, dass ich auch beim dritten Mal nähen noch immer was anpassen musste. Aber dank Antonias Hilfe war das viel schneller erledigt, als wenn ich da allein vor dem Spiegel rumgehühnert hätte.

Und auch ich bin voller Liebe für mein Paspelfüßchen. So gleichmäßig hab ich noch nie eine Paspel angenäht (okay, so oft hab ich ja sowieso noch keine Paspel angenäht). Liebe Nähmaschinenhersteller, solltet ihr einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Paspelfüßchen feststellen: Dankespost und weitere Nähfüßchen, die wir dann anpreisen können bitte an uns 😉

Den Reißverschluss musste ich zwar trotzdem 1 mal raustrennen, aber im Vergleich zu meiner unfassbar geduldigen Nachbarin Antonia, die 4 (!!!) mal die Ärmel aus ihrem Kleid (flutschige Viskose, ich wäre wahnsinnig geworden) kann ich mich da wirklich nicht beklagen! Und nun passen die Nähte auch annähernd perfekt.kleid150120-006

Montag nahm ich mir nach einem Blick in den Kalender (keine Besprechungstermine \o/) spontan frei, da dieses Wochenende einfach doch sehr viele Eindrücke, sowohl körperlich (gähn) als auch seelisch hinterlassen hatte und ich so sehr viel sanfter wieder in der Realität landete. Nächstes Jahr nehme ich mir von vornherein Freitags und Montags frei!

Montag nähte ich dann auch noch schnell das nicht umgesetzte Zweitprojekt, so dass ich also unter das ärmellose Kleid nun auch ein adrettes Langarmshirt mit Blusenmanschetten ziehen kann.kleid150120-003Ich weiß, es klingt, als wären wir auf irgendeinem Erweckungswochenende einer obskuren Sekte gewesen. Aber es war wirklich einfach so unfassbar flauschig, wie es alle beschreiben. Liebe Teilnehmerinnen, es war mir eine große Freude, diese Insel der Flauschigkeit gemeinsam mit den weltbesten Schwestern im Geiste Alexandra und Susi, für euch organisiert und verbracht zu haben. Ihr alle habt es zu dem gemacht, was es war: Ein rauschhaftes, unglaublich motivierendes und zugewandetes Wochenende!

All die andern Lobhudeleien sammelt Alexandra.

MeMadeMittwoch 24.09.2014

Dieses Kleid ist mal wieder ein eindeutiger Beweis, dass ich viel viel Zeit brauche, um aus einem tollen Stoff ein heißgeliebtes Kleidungsstück zu produzieren. Vor allem, wenn ich beim Stoffkauf noch so gar keine klare Idee davon hab, was aus dem Stoff mal werden soll. Diesen Baumwollstoff mit Lochstickerei kaufte ich bei meinem ersten Maybachufermarktbesuch in Berlin im Mai 2013. Ich ich erinnere mich noch ganz genau daran, dass Wiebke (die heute auch ein Kleid aus einem Stoff zeigt, den wir damals beide kauften) tief einatmete, als ich beherzt 4 m davon kaufte. Aber da ich noch nicht wusste, was ich daraus machen möchte, und der Preis unglaublich niedrig war, sah ich keinen Grund, weniger von dem schönen Stoff zu nehmen. Bei meinem letzten Marktbesuch im April mit Lucy kaufte ich dann noch schwarzen Baumwollbatist, weil klar war, dass die Lochstickerei an den meisten Stellen ein Futter verlangte. Und mittlerweile wusste ich auch, was ich aus dem Stoff nähen wollte. Eine weitere Version von Simplicity 2403. Diesmal mit den kurzen Ärmeln ohne Manschette, dafür aber mit genug Platz für den Busen. Außerdem schwebte mir für die verspielte Lochstickerei ein halber Tellerrock vor. Den schmalen Rock fand ich etwas zu straight für den verspielten Stoff.MiriamKleider140922-002Also setzte ich mich an einem Wochenende Anfang Juli, als die kleinen Menschen bei meiner Mutter waren und der Liebste am Baikalsee Studierenden Physik beibrachte, hin und passte das Oberteil an. Das dauerte natürlich mal wieder länger als erwartet, denn trotz Prinzessnähten, die toll zum Anpassen sind, war es nicht mit ein paar cm über der Brust rauslassen getan. Denn oberhalb der Brust mussten dafür ein paar cm weggenommen werden. Alleine vorm Spiegel immer eine enorme Fummelei. Außerdem musste auch noch ein bisschen was an der Balance des Taillenverlaufs gemacht werden.MiriamKleider140922-006Als das Oberteil dann fertig war, maß ich die Breite von Vorder- und Rückenteil und konstruierte aus diesen Maßen dann einen halben Tellerrock. Anschließend nähte ich noch ein Geburtstagsgeschenk für meine Schwägerin und dann war der Samstag auch schon rum. Dann kam diese total fiese Mandelentzündung, die ich dank wirklich lieber, zum spontanen Notfalleinsatz bereiter Schwiegereltern in Ruhe auskurieren konnte, aber die mich natürlich trotzdem 2 Tage total außer Gefecht setzte. Da ich das Kleid aber gerne auf eine Hochzeit am Samstag drauf tragen wollte, war die Motivation, den Rock anzunähen, ihn 2 Tage aushängen zu lassen und dann zu säumen, doch recht hoch. Und ich habe es tatsächlich geschafft und seither trage ich dieses Kleid ständig, wie man unschwer an den Knitterfalten erkennen kann.MiriamKleider140922-011Ich liebe liebe diesen Schnitt und es wird noch mehr Versionen davon geben.

Der MeMadeMittwoch ist aus der Sommerpause zurück (schon letzte Woche…) und es gibt ein paar tolle Neuerungen. Eine davon heißt Claudia, die heute ein sehr stimmiges Partyoutfit präsentiert.