Sonntagssachen

Das Leiterspiel gespielt. Amelandsand aus den Turnschuhen geklopft. Den gr kl Mensch gesichert. Rinderbraten gekocht. Genäht. Mich für den Besuch bei 700sachen morgen angefangen aufzuhübschen.

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Tagebuchbloggen 05.10.2017

Es ist wieder der 5. und Frau Brüllen wl wissen, was ich eigentlich den ganzen Tag mache.

6:30 Uhr der Tageslichtwecker zwitschert vor sich hin. Wie jeden Werktag, stelle ich ihn aus und döse noch 10 min bis der andere Wecker klingelt. Den ich dann, wie jeden morgen noch einmal auf Snooze stelle.

6:50 Uhr der Wecker klingelt ein zweites mal und als ich aufstehe kommt ein schimpfender kleiner kleiner Mensch ins Zimmer und beschwert sich, dass er noch nicht aufstehen will. Ich mache Licht an (noch mehr Protest), mache außerdem das Licht im Kinderzimmer an, wo der große kleine Mensch sofort wach ist und aufsteht. Seltsame Ereignisse, normalerweise muss ich die kleinen Menschen 20 Minuten lang wecken… Ich gehe ins Bad, der große kleine Mensch zieht sich an und geht allein nach unten. Der kleine kleine Mensch kuschelt noch ein bisschen mit der Bettdecke.

7:10 Uhr der große kleine Mensch kommt wieder hoch, ich bin mittlerweile auch angezogen und sortiere noch schnell eine Maschine Wäsche. Gleichzeitig muss ich darauf aufpassen, dass der große kleine Mensch im Schlafzimmer bleibt, damit er den kleinen kleinen Mensch nicht beim Anziehen ärgert.

7:15 Uhr wir frühstücken.

7:30 Uhr Zähneputzen, schminken.

7:40 Uhr den großen kleinen Mensch aus dem Haus scheuchen

7:45 Uhr Wäsche in die Waschmaschine stecken, Fahrräder aus dem Keller holen und den kleinen kleinen Mensch zum Kindergarten bringen.

8:10 Uhr im Büro angekommen. Dienstreise für nächste Woche nach Norddeutschland organisiert. Versucht die Chinareise im November weiter vorzubereiten. Berechnungen von letzter Woche nochmal überprüft, geändert, jetzt ist alles wieder im Lot, was letzte Woche noch so auf der Kippe aussah.

12:30 Uhr Mittagessen

13:30 Uhr wieder im Büro, aber am liebsten würde ich ins Bett gehen. Die Erkältung, die mich am Wochenende flach gelegt hat, ist noch immer nicht ganz weg, mein Kopf dröhnt, ich habe Husten und Schnupfen und zuviel Arbeit für krank sein.

13:00 Uhr Das Nobelkomitee beweist dieses Jahr, dass sowieso nur Männer außergewöhnliches für die Menschheit leisten können. Frauen kommen nicht vor in den Nobelpreisen von 2017 (Der Friedensnobelpreis steht noch aus, aber ich habe wenig Hoffnung, dass wenigstens der an eine Frau verliehen wird)

14:40 Uhr Ich muss noch meine Arbeitskleidung aus dem Wäschefach holen, damit ich die nächste Woche mit auf die Dienstreise nehmen kann. Das Wäschefach ist im Nachbargebäude im Keller. Also mache ich einen kleinen Spaziergang, es regnet gerade nicht und ich hoffe, der Wind pustet mir den Kopf ein wenig frei.

17:00 Uhr Feierabend. Ich bin tatsächlich etwas platt von der Erkältung und seit Dienstag mal wieder allein mit den Kindern (die Herbstferien, ich sehne sie sehr herbei.)

18:00 Uhr die täglichen lernwörter mit dem großen kleinen Menschen üben.

18:15 Uhr ein bisschen Klavier gespielt

18:30 Uhr die kleinen Menschen schauen eine Folge Drachen zähmen leicht gemacht, ich stricke 2 Reihen.

19:00 Uhr Abendessen

19:30 Uhr wir gehen nach oben und machen uns alle drei bettgehfein. Ich lese den kleinen Menschen noch vor und um 19:50 Uhr dürfen sie noch eine CD hören, ich schaue mir jetzt noch eine Folge irgendeiner seichten Serie auf Netflix an und schlafe dann hoffentlich früh und gut.