Allgäu 18.07.2014 – Jetzt aber wirklich chillen!

Das mit dem Chillen begann dann tatsächlich schon am Abend direkt nach der Wanderung. Wir haben immer recht simple, aber immer leckere Sachen gekocht, aber an dem Abend gab es Nudeln mit Pesto, einfacher kochen geht kaum. Ich bin dann auch mehr oder weniger mit den kleinen Menschen gleichzeitig ins Bett, unter anderem auch deshalb, weil die Halsschmerzen, die ich vor dem Urlaub schon mit Antibiotikum bekämpft hatte, nicht so recht weggehen wollten und ich schon ahnte, dass es wohl ein paar hartnäckigere Bakterien geschafft hatten, das Amoxicillin zu überleben. Doof das…

Der Liebste raffte sich, als es annähernd dunkel war, nochmal auf, nahm die Kamera und das 8 mm Fisheye-Objektiv mit und legte sich neben der Kuhweide ins Gras.allgaeu_web_2014-026natürlich nicht, ohne sich vorher nochmal ordentlich mit Antibrumm eingesprüht zu haben (denn sein ansonsten sehr wirksamer Insektenschutz (c’est moi) lag schon im Bett und ließ sich dort zerstechen)allgaeu_web_2014-027Dabei fürchtete er sich die ganze Zeit um sein geniales Köpfchen, denn er hatte zwar den Insektenschutz nicht vergessen, dafür aber den Kuhhufschutz. Im Dunkeln konnte er zwar nicht sehen, wo die Kühe waren, aber das wiederkäuende Schmatzen in unmittelbarer Nähe konnte er dafür umso besser hören.

Am nächsten Tag machten wir es dann aber wirklich wahr mit der Erholung, größtenteils aber nur deshalb, weil wir den Trauzeugen/Patenonkel um 16 Uhr am Bahnhof in Sonthofen abholen wollten. Und so Langschläfer wie wir (ich muss ja mal ein bisschen angeben vor den ganzen gefrusteten Eltern kleiner Kinder: Wir haben jeden Morgen bis 8 Uhr geschlafen und mussten die kleinen Menschen teilweise um 8:30 Uhr wecken. Jaja, seid ruhig ein bisschen neidisch!) sind um 16 Uhr natürlich noch nicht wieder vom Berg runter und geduscht. Also gingen wir in das neu eröffnete Freibad in Altstädten.emiljulius_gallery_140727-062_jpgEin ganz unprätentiöses, aber sehr schön angelegtes Naturfreibad mit toller Aussicht. Und vor allem: Keine Wasserrutschen oder anderer Schnickschnack, der den Lärmpegel in unerträgliche Höhen treibt. Der Spielplatz mit Hängematten zum Chillen für die kleinen Menschen war schön im Schatten, einzig, dass es keine Pommes zu essen gab, hat die Freibadnostalgie ein wenig getrübt. Anschließend haben wir den auch sehr schön angelegten Spielplatz auf der anderen Straßenseite noch ausprobiert und sind dann gemütlich nach Sonthofen gefahren.emiljulius_gallery_140727-063_jpg

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