Me Made Mittwoch – Licorice Dress

Ja, das Licorice Dress… Was hab ich geflucht, weil es nicht so richtig passen wollte. Und es passt noch immer nicht perfekt, aber gut genug, dass ich es den Sommer über sehr oft anhatte. Und da es hier gerade wieder tagsüber warm ist, habe ich es gestern morgen mal wieder halbnackig am Bügelbrett gestanden.Kleid20130925-001

Morgens und abends muss ich allerdings eine Strickjacke drüber tragen, da wird es dann doch schon empfindlich kühl. Allerdings finde ich es nur so mitteleinfach, eine Strickjacke über dieses Kleid anzuziehen.

Kleid20130925-002Kleid20130925-003Durch die bauschigen Ärmel, die in die enganliegenden Strickjackenärmel gequetscht werden müssen und den Kragen, der hinten ja auch ziemlich weit nach unten geht, ist das schon eher Gewurschtel, was ich morgens einmal vor dem Spiegel mache und wenn die Jacke einmal aus ist, dann bleibt sie es den Tag über auch.Kleid20130925-004

Ansonsten trage ich das Licorice Dress immer in exakt der gleichen Kombi mit schwarzer Strumpfhose und schwarzen Schuhen.

Was andere so selbstgenähtes heute tragen, seht ihr wie immer beim MeMadeMittwoch.

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8 Gedanken zu „Me Made Mittwoch – Licorice Dress

  1. Ein Hurra für frühmorgendliches Nacktbügeln – das hat bei mir schon fast Tradition. Das Problem, schöne Ärmel in Strickjacken zu würgen kenne ich nur zu gut! Ich nähe meine ausdrücklichen Winterkleider paradoxerweise mittlerweile gerne ohne Ärmel, weil es dann weniger Gewurschtel gibt. Dein Lakritzekleid finde ich toll, auch mit Jäckchen!

  2. nun ja, es sieht gut aus.colette hat immer irgendwelche konstruktionsfehler.ich weiß nicht, ob irgendwas von ihr wirklich fehlerfrei ist?? design und die ideen sind immer erste klasse, aber umsetzung.. naja.. das armproblem zieht sich auch wie ein roter faden, angefangen vpn ceylon durch peonie usw. wenn du spass am nähen nicht verlieren möchtest- empfehel uich nach profi-schnittmustervorlagen zu nähen- vogue,simplicity, mccalls, burda. alles andere ist glücksache oder aber auch nervensache.

  3. Ja, so richtig überzeugt bin ich von den Colette Schnitten auch nicht. Schöne Ideen, aber die Schnittmuster sind… naja. So ähnlich geht es mir ja auch mit dem Buch von Gertie. Aber ich hab auch schon bei einem Simplicity Schnitt geflucht, weil das Armloch zu groß war. Mit jdem Projekt lerne ich dazu und so langsam weiß ich, wo meine indiviuellen Passformherausforderungen sind. Und wenn ich endlich mal einen wirklich guten Ärmelgrundschnitt gefunden habe, dann bin ich zuversichtlich, dass mich auch Colette nicht mehr ärgern kann 😉
    Ein bisschen mag ich es ja auch, wenn es kein totaler Selbstläufer ist, denn nur dann habe ich die Chance, etwas zu lernen.

  4. dein Problem, schätze ich, sind nicht die armkugel/löcher, sondern die Art wie du die Ärmel einsetzt.
    ich kriege jeden Ärmel in jedes loch rein- das ist alles nur eine frage der Technik.
    wenn du magst- schau bei mir in die tutorials rein. ich habe das einmal kurz gezeigt wie das geht.
    es wäre sicherlich schöner, es in einem Video zu zeigen, denn 1 mal geguckt ist 100 mal besser als 100 mal gehört. wichtig dabei ist immer sehr gute Verteilung. es hilft auch, wenn man während des Nähens das Füßchen anhebt, Nadel im Stoff, und den Stoff zu recht rückt- so macht man glatte Kugel ohne falten einzunähen..
    und man verteilt über die filger gebeugt- es ist auch enorm wichtig. und man drück während des steckens mit dem Daumen von innen nach aussen.

  5. Das Einsetzen ist das eine, die Passform ist das andere. Das Einsetzen ist in der Tat eine Frage der Übung und des handwerklichen Geschicks. Aber wenn der Ärmel nicht passt, dann nützt es mir auch wenig, wenn er handwerklich einwandfrei eingesetzt wurde 😉 Im Moment hakt es bei beidem. Das Einsetzen muss ich üben, üben, üben, die Passform ist mit ein bisschen Theorie leichter lösbar. Und wenn die Armkugel nicht zum Armausschnitt passt, dann sieht es halt auch doof aus, egal, wie gut der Ärmel eingesetzt ist.

  6. :-)aber genau darum geht es ja, dass man bei einsetzen und damit meine ich nicht die Raffungen, sondern den Bogen genau reguliert… man hängt an den Fingerkuppen auf und guckt wie er fällt..

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