Mal wieder Montag

Heute hatte ich den ersten Teil eines dreitägigen Didaktik-Workshops. Im Einladungsschreiben stand, dass man einen Gegenstand mitbringen sollte, der eine besondere Bedeutung habe und anhand dessen man sich vorstellen sollte. Nach einiger Überlegung habe ich mich für eine Plüschversion des Elefanten von Der Sendung mit der Maus entschieden. Zuerst hatte ich etwas die Befürchtung, dass das vielleicht zu kindisch wirken könne, aber dann dachte ich mir, dass das ja auch ganz gut zu mir passt, schließlich fühle ich mich manchmal wie eine Sechsjährige… Und außerdem ist der Elefant ja auch der Neugierigere in dem Duo mit der Maus. Die Maus ist die Konservative, etwas Langweilige, Vernünftige, aber der Elefant ist frech, vorwitzig und einfach cool. Noch dazu benutze ich die Sendung mit der Maus ganz oft dazu, Menschen zu erklären, was denn bitte schön eine Chemieingenieurin macht. Denn in den Sachgeschichten wird ganz häufig erklärt, wie irgendwelche Sachen, wie z.B. Papier, Karnevalsschminke, Bonbons mit Füllung oder Eisen, gemacht werden. Und das sind alles Verfahren und Prozesse, mit denen sich eine Chemieingenieurin beschäftigt. Und die anderen Sachgeschichten, die nicht erklären, was eine Chemieingenieurin macht, die erklären mir die Welt und weil ich unglaublich gerne dazu lerne, schaue ich, wenn immer es geht, Sonntags morgens um halb 12 die Maus.

Und last but not least habe ich den Plüschelefanten von Lars zum 25. Geburtstag bekommen und das allein ist ja schon Grund genug, dass dieser Gegenstand mir etwas bedeutet.

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